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Duisburg, 11. März 2012

Neue Gießhallen-Beleuchtung bei ThyssenKrupp Steel

Energieeffiziente Lichtlösungen für die Stahlbranche

abh Pressefoto ThyssenKrupp Steel 3_neuNach erfolgreichen Projekten für die Hüttenwerke Krupp Mannesmann und ArcelorMittal hat der Duisburger Industriedienstleister abh Beleuchtung nun auch den größten Hochofen Europas mit einer energiesparenden Beleuchtungstechnik ausgestattet: Die ThyssenKrupp Steel Europa AG senkt den Lichtstromverbrauch am Hochofen Schwelgern 2 auf diese Weise um zwei Drittel.

Duisburg. Seitdem die EU-Kommission im vergangenen Dezember ihre „Energie-Roadmap 2050“ vorgestellt hat, ist eins unstrittig: Die Umstellung auf eine klimafreundliche Stromerzeugung wird die Energiepreise noch rund 20 Jahre weiter steigen lassen. Erst danach ist wieder mit stabilen oder gar fallenden Preisen zu rechnen. Insbesondere Unternehmen verbrauchsintensiver Branchen wie etwa die Montanindustrie stellt dies vor eine wahre Herkulesaufgabe, wollen diese trotz immer höherer Stromkosten dauerhaft ihre Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit erhalten. Ein signifikantes Einsparpotenzial bieten hierbei moderne Beleuchtungsanlagen – diese amortisieren sich schon binnen weniger Jahre.

Der Duisburger Industriedienstleister abh Beleuchtung hat sich daher unter anderem auf energieeffiziente Beleuchtungskonzepte für die Stahlindustrie spezialisiert. So hat der mittelständische Beleuchtungsprofi bereits 2010 eine Werkzeughalle der Hüttenwerke Krupp Mannesmann HKM neu ausgeleuchtet – statt der sonst üblichen und wartungsintensiveren Metalldampflampen sind dort jetzt REVO Leuchtstofflampen im Einsatz. Das Innovative daran: Bislang wurden in Industriehallen mit einer Deckenhöhe von 20 oder mehr Metern solcherlei vergleichsweise kostengünstigen „Leuchtstoffröhren“ in aller Regel nicht verwendet, da deren Leuchtkraft schlichtweg zu gering war. Doch durch den immer weiter optimierten Wirkungsgrad der Lampen und große Fortschritte in der Reflektorentechnologie konnte die Gesamtlichtausbeute der Leuchten in den vergangenen Jahren immens gesteigert werden.

Neues Beleuchtungskonzept erwies sich als Türöffner

Schnell entwickelte sich das Vorzeigeprojekt als „Türöffner“: In 2011 stattete abh Beleuchtung wiederum bei HKM einen der beiden Hochöfen mit der neuen Beleuchtungstechnik aus und realisiert seither auch für den Stahlweltmarktführer ArcelorMittal in den elf am Standort Duisburg-Ruhrort im Bau befindlichen Hallen der neuen Drahtstraße eine neue Beleuchtungslösung. Hier wie dort werden die Energiekosten für Licht dadurch deutlich gesenkt.

Das hat sich in der Branche rasch herumgesprochen, und so ist Ende 2011 die lichttechnische Umrüstung der Gießhalle des Hochofens Schwelgern 2 von ThyssenKrupp Steel im Duisburger Norden als jüngstes Erfolgsprojekt hinzugekommen. Den mit einer Tageskapazität von 12.000 Tonnen Roheisen größten Hochofen Europas hat abh Beleuchtung nach einer dreimonatigen Testphase dabei ebenfalls mit REVO Leuchtstofflampen bestückt. Die letzte Lichtmessung im Februar 2012 bestätigt: Gegenüber den zuvor eingesetzten zwölf 2000-Watt-Metalldampflampen verringern die 48 installierten 4×80-Watt-Lampen den Lichtstromverbrauch um 66 Prozent. Dies entspricht einer CO2-Ersparnis von rund 20 Tonnen jährlich.

Hohe Ausfallsicherheit durch längere Standzeiten

Ausschlaggebend waren für den weltweit zu den Technologieführen zählenden Qualitätsflachstahl-Anbieter aber vor allem die längeren Standzeiten und die höhere Ausfallsicherheit der neuen Deckenbeleuchtung. Denn die „Lebensdauer“ der verwendeten T5-Leuchtstoffröhren beträgt trotz ununterbrochenen Einsatzes rund drei Jahre – Metalldampflampen hingegen müssen jährlich ausgewechselt werden. Umso geringer fallen künftig also auch die Wartungskosten aus. „Da der Hochofen 2 nach jetzigem Stand der Planungen im kommenden Jahr neu zugestellt werden soll, war es uns wichtig, im Rahmen der damit verbundenen Teilmaßnahmen auf eine Beleuchtungstechnik zu setzen, die für die nächsten 10 bis 15 Jahre ausreichend ist“, sagt Betriebsleiter Wolfgang Michalik.

„Die Erfahrung zeigt, dass sich die REVO Leuchtstofflampen selbst unter extremen Einsatzbedingungen mit einer erhöhten Belastung durch Hitze, Gase, Öl oder Staub bewähren“, ergänzt Hüseyin Han, einer der drei Geschäftsführer von abh Beleuchtung. „Insofern eignen sich unsere nachhaltigen Lichtlösungen natürlich auch für viele andere industrielle Bereiche.“ Seit 2009 ist sein Unternehmen Vor-Ort-Dienstleister für ThyssenKrupp Steel und hat zuvor schon andere Hallen-, Büro- und Fassadenbeleuchtungen für den Stahlriesen in seiner Nachbarschaft realisiert. Die ABH Gruppe selbst ist sogar seit den 1990ern für den Global Player tätig. „ABH gehört seit mehr als 20 Jahren zu den regelmäßig von uns beauftragten Elektrofirmen, von denen man einen gewissen Standard und eine entsprechende Qualität erwarten kann“, zeigt sich Michalik mit dem Hochofen-Projekt zufrieden.


Duisburg, 01. September 2011

Energiesparende Hallenbeleuchtung

Größere Lichtausbeute pro Leuchte
ABH-20110905-001Der Beleuchtungsspezialist abh Beleuchtung befindet sich auf der Erfolgsspur: Seit die Medien darüber berichtet haben, dass der Duisburger Mittelständler mit relativ einfachen Mitteln eine neue, energieeffiziente Lichtlösung für einen weltweit führenden Stahlkonzern realisiert hat, häufen sich die Anfragen. Die optimierte Reflektorentechnologie der verwendeten Leuchten macht´s möglich.

Duisburg. Die Realisierung einer umweltfreundlichen Hallenbeleuchtungslösung für den Stahlweltmarktführer ArcelorMittal am Standort Duisburg-Ruhrort entwickelt sich für den mittelständischen Industriedienstleister abh Beleuchtung immer mehr zu einem regelrechten Highlight. Und zwar im zweifachen Sinne: Zum einen hat der Duisburger Beleuchtungsspezialist erfolgreich unter Beweis gestellt, dass Leuchtstoffröhren in Industriehallen mit überdurchschnittlich hohen Decken mehr als adäquat die sonst üblichen, verbrauchs- und wartungsintensiveren Metalldampflampen ersetzen können. Und seitdem die lokale Presse umfangreich über das Vorzeigeprojekt berichtet hat, steht zum anderen in der abh-Niederlassung in Duisburg das Telefon nicht mehr still. Dass das Interesse groß ist, ist aber auch einleuchtend – denn das unter diesen Rahmenbedingungen innovative Lichtkonzept bei ArcelorMittal senkt den Stromverbrauch für die Beleuchtung um rund 40 Prozent!

Fortschritte in der Reflektorentechnologie

„Noch vor zehn Jahren hätten in einer Höhe von bis zu 30 Metern eingesetzte Leuchtstoffröhren nicht die in diesem Fall sehr hohen Anforderungen der kundenseitigen Lichtplaner erfüllt“, sagt Wolfgang Bartkowiak, einer der drei Geschäftsführer von abh Beleuchtung. „Aber seither haben die Hersteller deren Wirkungsgrad nochmals signifikant gesteigert.“ Soll heißen: Leuchtstoffröhren werden nicht nur immer „dünner“, sondern auch immer leistungsstärker.

Dies war aber nicht alleine ausschlaggebend. Vielmehr ist es insbesondere den bei DIALux gelisteten 6×54-Watt-Leuchten der Marke REVO, die deutschlandweit exklusiv von abh Beleuchtung vertrieben werden, zu verdanken, dass die Lichtausbeute nahe am absoluten Maximum ist. So hat der türkische Hersteller in der Vergangenheit viel Zeit und Geld in die Optimierung der Reflektoren investiert – heute werden die speziell beschichteten Reinstaluminium-Bleche aus deutscher Produktion in eigens dafür entwickelten Maschinen mittels Mehrfachkantung so punktgenau in Idealform gebracht, dass der Lichtverlust im Leuchtengehäuse nur noch minimal ist. „Die Lichtstrahlen der hierbei verwendeten T5-Röhren werden durch diese neue Reflektorengeneration so wirkungsvoll und gezielt gespiegelt, dass das meiste Licht auch tatsächlich den Korpus verlässt und da ankommt, wo es hin soll“, erklärt Hüseyin Han, ebenfalls Geschäftsführer bei abh Beleuchtung.

Leuchten werden anschlussfertig geliefert

Da die Reflektoren das Herzstück der Leuchten sind und Verschmutzungen jeder Art die Lichtausbeute mindern, liefert man diese anschlussfertig mit bereits eingesetzten Röhren. Eine Besonderheit in der Beleuchtungsbranche – die REVO-Leuchten müssen also nur noch montiert werden. Ein Öffnen des Gehäuses ist dabei nicht notwendig. „Damit sind weitere Kundenvorteile verbunden“, so Bartkowiak, „denn einerseits spart die einfache Montage Kosten, und anderseits muss das mit Schnellverschlüssen verriegelte Gehäuse bis zum ersten Leuchtmittelwechsel nach durchschnittlich zwei bis drei Jahren nicht geöffnet werden.“ Dies übrigens nicht einmal bei etwaigen Arbeiten am elektronischen Innenleben der Leuchten: Eine rückseitige Revisionsklappe erlaubt einen einfachen, schnellen Eingriff und schützt auf diese Weise ebenfalls vor unnötigen Verunreinigungen der Reflektoren.

„Für die meisten unserer Industriekunden arbeiten wir bereits seit vielen Jahren. Insofern kennen wir deren Bedürfnisse natürlich aus dem Effeff und konnten uns dadurch auf besonders knifflige Fälle spezialisieren“ sagt Han zum Abschluss. „Mit den REVO-Leuchten können wir einige davon jetzt auf sehr einfache und angesichts der steigenden Energiepreise vergleichsweise kostengünstige Weise lösen.“ Und da die Problemlösungen á la abh Beleuchtung ganz offensichtlich selbst in der Stahlindustrie mit ihren sehr hohen Anforderungen „funktionieren“, darf das aufstrebende Duisburger Unternehmen jetzt wohl zu Recht auf ein noch besser gefülltes Auftragsbuch hoffen.


Duisburg, 17. August 2011

Neue Hallenbeleuchtung bei ArcelorMittal

HÖHER, HELLER, UMWELTFREUNDLICHER
abh Beleuchtung Pressefoto ArcelorMittal 2Der Stahl-Weltmarktführer ArcelorMittal hat den Duisburger Industriedienstleister abh Beleuchtung mit der Realisierung einer effizienten Beleuchtungslösung für die neue Drahtstraße am Standort Duisburg-Ruhrort beauftragt. Die erste von elf Produktionshallen ist nun komplett neu ausgeleuchtet – rund 40 Prozent Energie werden dort künftig durch das für überdurchschnittlich hohe Decken innovative Beleuchtungskonzept eingespart.

Duisburg. Neben der Erschließung alternativer Energiequellen ist die Energieersparnis eine der vordringlichsten gesamtgesellschaftlichen Zukunftsaufgaben – vor allem sehr verbrauchsintensive Industriezweige wie die Stahlbranche stellt Letzteres vor besondere Herausforderungen. Doch auch hier gibt es immer wieder clevere neue Ansätze, im laufenden Produktionsprozess größere Mengen Energie einzusparen und mithin die Umwelt zu schonen.

So hat der weltweit führende Stahlkonzern ArcelorMittal am Standort Duisburg-Ruhrort bei der Hallenbeleuchtung seiner neuen Drahtstraße jetzt einen geradezu revolutionären Weg eingeschlagen: Wurden in Industriehallen dieser Größenordnung bislang fast ausschließlich vergleichsweise energie- und wartungsintensive Metalldampflampen verwendet, so sorgen seit dem Sommer 2011 in der ersten der insgesamt elf Hallen nun 130 REVO-Leuchten mit je sechs T5-Leuchtstoffröhren für eine optimale Ausleuchtung – bei einem rund 40 Prozent niedrigeren Energieverbrauch. Da das Beleuchtungssystem dreistufig aufgebaut ist und sich bedarfsgerecht schalten lässt, könnte die Energieersparnis am Ende sogar noch höher ausfallen.

Zugetraut hatte dies den eher unscheinbaren Leuchten des türkischen Herstellers, die deutschlandweit exklusiv vom Beleuchtungsspezialisten abh Beleuchtung vertrieben werden, zunächst niemand. Der ebenso banale wie einleuchtende Grund dafür: In Industriehallen mit einer Deckenhöhe von rund 30 Metern ist in Deutschland wohl noch nie zuvor ein solches Leuchtmittel eingesetzt worden – bis das mittelständische Unternehmen aus Duisburg auf diese im wahren Sinne des Wortes „höhere Idee“ gekommen ist. Aber auch ArcelorMittal musste erst einmal davon überzeugt werden, dieser neuen Lichtlösung den Vorzug zu geben, statt wie bisher mit den Marktführern der Beleuchtungsbranche zusammenzuarbeiten …

Skepsis währte nicht lange

„Da es hierbei bislang keine wirklich aussagekräftigen Erfahrungswerte gab, waren wir anfangs zugegebenermaßen etwas skeptisch“, bestätigt ArcelorMittal-Techniker Frank Horn, der unter anderem als Lichtplaner an der Realisierung des neuen Drahtstraßenkomplexes beteiligt ist. „Aber wir fanden sowohl die Idee als auch das Angebot von abh Beleuchtung so interessant, dass wir uns in einem anderem Duisburger Großunternehmen umgehend einen ersten Eindruck von der Umsetzung dieses ungewöhnlichen Lichtkonzeptes verschafft haben. Und das hat mich dann sofort überzeugt.“

Allerdings ist die dortige Halle nicht nur bedeutend kleiner, sondern zudem wesentlich niedriger als die noch im Umbau befindliche Vorstraße bei ArcelorMittal mit ihren 6000 Quadratmetern und einer lichten Höhe von derzeit bis zu 35 Metern. Normalerweise ein Fall für Metalldampflampen. Doch bereits die ersten Berechnungen zeigten, dass die leicht montierbaren REVO-Leuchten nicht nur kostengünstiger und energieeffizienter sind, sondern dank einer speziellen Reflektorentechnologie auch eine mehr als anforderungskonforme Ausleuchtung des Hallenbodens ermöglichen.

Direkt nach dem ersten Testlauf wurde also alles genau durchgemessen – und tatsächlich liegt der Lichtwert selbst in den noch offenen Kellerräumen mit 350 Lux signifikant über den geforderten 300 Lux. „Wenn alle Böden eingezogen sind, beträgt die tatsächliche Deckenhöhe nur noch knapp 25 Meter. Dann dürften es sogar bis zu 450 Lux sein“, zeigt sich Horn zufrieden. Mit der vorherigen Beleuchtung wurde nur ein Bruchteil davon erreicht.

„Während in den vergangenen Jahren der Wirkungsgrad von Leuchtstoffröhren immer weiter optimiert wurde, ist auch ihre längere Lebensdauer von großem Vorteil“, erklärt Hüseyin Han, einer der drei Geschäftsführer von abh Beleuchtung. „In drei Jahren verlieren sie nur etwa ein Zehntel ihrer Leuchtkraft – Metalldampflampen hingegen müssen normalerweise im Jahresrhythmus ausgewechselt werden.“ Dadurch wird der Energieverbrauch in Summe noch weiter gesenkt – zum Wohle der Umwelt.

1500 Tonnen weniger CO2

„Man kann heute im Vorfeld sehr genau ermitteln, wie groß die Ersparnis im direkten Vergleich der beiden Beleuchtungskonzepte voraussichtlich sein wird, und unseren Berechnungen zufolge sind dies in der Vorstraße von ArcelorMittal nahezu drei Millionen Kilowattstunden pro Jahr“, so Han weiter. Entsprechend sinken auch die CO2-Emissionen: Allein schon die 780 Leuchtstofflampen der Vorstraße schaffen die Voraussetzung dafür, dass mehr als 200 Tonnen Treibhausgas weniger in die Atmosphäre geraten. Und ist die gesamte Drahtstraße dann einmal fertig gestellt, liegt sogar eine jährliche Emissionsminderung von bis zu 1500 Tonnen im Bereich des Möglichen. Ein Beispiel zur Veranschaulichung: 80 normal gewachsene Buchen binden jährlich ca. eine Tonne CO2 – so betrachtet wird die neue Hallenbeleuchtung bei ArcelorMittal später also einen ganzen Wald „ersetzen“.

„Wichtig war für uns vor allem, dass unsere Hallen künftig heller und gleichmäßiger ausgeleuchtet sind“, betont Horn. „Die neue Lösung liefert ein angenehmes und blendfreies Licht und wirft keine harten Schatten. Somit können wir die mit der Umnutzung des Hallenkomplexes verknüpften Anforderungen an Prozess- und Arbeitssicherheit auf den Punkt genau erfüllen.“ Die bisherige Zusammenarbeit mit abh Beleuchtung bewertet Horn nicht von ungefähr als „hervorragend“.

Bedeutet dies nun das Aus für die „alten“ Metalldampflampen? „Nein, ganz sicher nicht“, winkt Han ab. „Vor allem bei extrem hohen Umgebungstemperaturen sind diese nach wie vor unverzichtbar. Sonst hätten wir sie ja auch längst aus unserem Sortiment gestrichen.“

Allerdings hat sich die neuartige Leuchtstoffröhren-Anwendung von abh Beleuchtung bereits jetzt schon weiter herumgesprochen: Den „Höhenrekordlern“ aus dem Duisburger Norden liegen mehrere lukrative Anfragen aus Deutschland und Europa vor.

Kurzporträt
Die ABH Elektromontage GmbH Beleuchtung (kurz abh Beleuchtung) mit Sitz in Duisburg hat sich auf den Vertrieb von zukunftsweisender Beleuchtungstechnik spezialisiert. Hierzu wurde eine Partnerschaft mit dem größten türkischen Hersteller von Stromschienen bis 6000 A und 25-kV-Mittelspannungsanlagen sowie im Bereich effizienter Beleuchtungslösungen für Handwerk,
Handel und Industrie geschlossen. Zu den internationalen Kunden des mittelständischen Unternehmens zählen unter anderem ArcelorMittal, ThyssenKrupp Steel, Hüttenwerke Krupp Mannesmann, Ford und Renault.

Pressekontakt:
Andreas Quinkert
Telefon: 0203 372730
presse@abh-beleuchtung.de